Longboard Fachbegriffe

Longboard Fachbegriffe - 97 Fachbegriffe einfach erklärt

Der Longboard Sport hat im Laufe der Zeit zahlreiche Fachbegriffe hervorgebracht. Damit du dich in diesem Dschungel ein wenig besser auskennst, habe ich die wichtigsten Longboard Fachbegriffe für dich herausgesucht und erkläre sie dir hier. Wenn etwas fehlt oder unklar ist, nutze die Kommentarfunktion oder meine Facebook Fanpage. Um eine gewisse Übersichtlichkeit zu wahren, habe ich sie alphabetisch geordnet. Los geht`s:

Übersicht der Longboard Fachbegriffe in alphabetischer Reihenfolge

Einfach auf einen Longboard Fachbegriff klicken um die Beschreibung anzuzeigen.

Der Longboarder sagt hier „five-oh“ und bezeichnet damit den sogenannten Grind-Typ, wenn er mit der hinteren Achse über die Kante des Objekts rutscht (=grinden).

Der Longboarder spricht es „fifty-fifty“ aus. Hier ist der Grind -Typ gemeint, wenn mit beiden Achsen über die Kante des Objekts gerutscht wird.

Wenn du ein Objekt mit Hilfe deiner Hände oder einem Ollie verlässt, wird das als Aciddrop bezeichnet.

Wenn du mit deinem Longboard die Bodenhaftung verlierst, dich also kurz in der Luft befindest, ohne dass du einen Ollo dabei machst, kommt dieser Begriff zur Anwendung.

Hierbei handelt es sich im Prinzip um ein Nosegrab Nofoot mit dem Unterschied, dass du beim Airwalk die Beine wie bei einem Sprung im Hürdenlauf von dir streckst. Dein vorderes Bein streckst du also nach vorn, dein hinteres Unterbein nach hinten. Deine Knie bleiben dabei aneinander, so dass es eben aussieht wie ein Airwalk.

Beim Alley-oop drehst du deinen Körper entgegengesetzt der Sprungrichtung.

Diese Bezeichnung steht für eine Gummimatte auf deinem Deck. Die meisten Longboards haben jedoch ein Griptape verklebt.

Hierbei ist die vordere Kante gegenüber der hinteren Kante in Richtung Brettspitze verschoben.

Als Axle wird die Metallstange bezeichnet, die durch den Hanger und auf beiden Seiten bis zu den Rädern geht. Im deutschsprachigen Raum wird diese auch Longboard Achse genannt. Die meisten Longboard Achsen haben eine andere Geometrie als Skateboard Achsen. Wenn du dein Board selbst zusammenstellst, solltest du auf die Breite deines Decks achten und die Achsen entsprechend wählen. Die Kugellager sollten mindestens an der Außenseite des Decks liegen. Lieber die Achse etwas breiter wählen als zu kurz. Breitere Longboard Achsen bieten mehr Stabilität, schmalere hingegen sind wendiger, aber auch schwerer zu fahren. Sind die Achsen zu schmal besteht die Gefahr von Wheelbites. Benutze hier entsprechende Riserpads.

Damit wird die dem Rücken zugewandte Seite des Brettes bezeichnet.

So nett das Wort Bail auch klingt, wirst du es meist in weniger netten Situationen hören, nämlich bei einem Sturz.

Als Bank wird eine Steilkurve bzw. eine erhöhte Oberfläche bezeichnet.

Als Baseplate bezeichnet der Longboarder den flachen Teil der Achse (truck), der durch vier Schrauben (truck bolts) mit dem Board verbunden ist.

Hiermit ist der Teil des Longboards gemeint, der die Vorwärtsbewegung ermöglicht, nämlich die Kugellager. Die Qualität der Bearings wird in der Einheit ABEC angegeben. Je höher der ABEC Wert, desto kleiner sind die Fertigungstoleranzen und damit laufen die Lager leichter. ABEC 7 bis 9 Kugellager sind gut und völlig ausreichend zum Longboard fahren.

Benihana ist der Longboard Fachbegriff für einen Tailgrab Onefoot. Dabei streckst du das hintere Bein ganz einfach nach hinten.

Hierbei handelt es sich um eine grosse Drehbeschleunigung. Du drehst deinen körper 180 Grad backside bei einem 360 Grad Shuveit.

Hierbei landest du mit dem Tail seitlich an der Kante eines Objekts. Dabei hast du die hinteren beiden Räder (wheels) auf dem Objekt, während dein Longboard eine nahezu vertikale Position einnimmt.

Als Boardercross wird ein Massenstart bezeichnet. Hier befahren mehrere Longboarder eine Hindernisstrecke gleichzeitig.

Als Board wird die Hauptplattform des Longboards bezeichnet, also im Prinzip das Deck. Longboard Decks gibt es in verschiedenen Formen, welche Shapes genannt werden (siehe Fachbegriff Shapes).

Der Begriff ist klar, oder? Wenn du mit deinem Longboard unterwegs bist, boardest du.

Das tust du, wenn du dein Board nach vorne runterdrückst, damit es abwärts zeigt.

Wenn du dein Bein voll durchstreckst und dabei den vorderen Fuß nach vorne streckst und dadurch einen gestylten Air hinlegst, wird dies als bonen bezeichnet.

Hier nimmst du den vorderen Fuß von deinem Longboard und fasst mit einer Hand an das Board. Der hintere Fuß bleibt auf dem Longboard. Nun springst du hoch, stellst den Vorderfuß zurück aufs Board und nimmst die Hand noch vor der Landung vom Board weg.

Unter Bonken verstehen Longboarder das Antippen eines Gegenstandes.

Hierbei handelt es sich um einen sogenannten „Fakie 360° Air“. Namensgeber ist Amipro Steve Caballero, der, du ahnst es schon, den Trick in den 80er Jahren erfunden hat.

Canting ist der Longboard Fachbegriff für das Winkelstück unter der Bindung. Dieses wird als Canting bezeichnet.

Carven ist ein spezieller Fahrstil und ähnlich dem Cruisen. Beim carven geht es jedoch darum, bei abschüssiger Strecke durch weite Schwünge und kleine Turns das Board abzubremsen bzw. das Tempo nicht zu erhöhen. Als Longboard Beginner sollte man sich zum Üben eine möglichst breite Strecke mit leichtem Gefälle suchen.

Beim Casper zeigt das Longboard mit den Rädern nach oben. Dabei sollte dein Vorderfuß unter die Nose und dein Hinterfuß auf das Tail gelangen. Dadurch kannst du mit einem halben Kickflip das Board wieder richtig drehen.

COMP ist die Kurzform für Competition (Konkurrenz).

Auch hierbei handelt es sich um einen Nosegrab Nofoot. Dieses Mal nimmst du dein Board in die linke Hand, so dass es nach unten zeigt. Dabei sind deine Beine gerade nach unten gestreckt, so dass sie und das Board parallel zueinander stehen. Da du nun ein wenig aussiehst wie ein Christ, der betet, wurde der Christ danach benannt.

Cruisen ist die entspannte Fahrt mit dem Longboard auf sämtlichen Strecken. Mit dem Cruisen hat eigentlich jeder Longboarder angefangen. Hier gibt es mehr Longboard Cruiser Tipps und Tricks.

Eines der leichteren Longboard Fachbegriffe. So wird, wie du längst weißt, die Hauptplattform deines Longboards bezeichnet. Longboard Decks gibt es in verschiedenen Größen und Formen. Die Formen werden Shapes genannt (siehe Fachbegriff Shapes).

Das DISASTER wird auch als Unfall bezeichnet. Die hinteren Räder sind auf dem Objekt, das Rail auf der Kante. Die vorderen Räder stehen über.

Unter Downhill versteht der Longboarder eine Schussfahrt, bei der er mit hoher Geschwindigkeit einen steilen Berg hinunter fährt. Willst du dich auf diese Disziplin spezialisieren, gibt es dafür optimierte Downhill Longboards. Aber Vorsicht, hier werden sehr hohe Geschwindigkeiten erreicht, das ist nicht ganz ungefährlich. Du kannst aber auch mit einem qualitativ guten Longboard, welches nicht auf Downhill optimiert ist, leichte bis mittlere abschüssige Straßen herunterfahren. Hier ist ein niedriger Schwerpunkt des Boards wichtig, wie es z.B. mein Drop Through Longboard Kyra Force hat.

Hierbei handelt es sich um einen Mute Onefoot. Dabei winkelst du dein vorderes Bein an und ziehst es nach oben, während du das hintere Bein nach hinten streckst. Du siehst, warum das Ganze Dogpiss heißt :-) Einer der coolsten Longboard Fachbegriffe.

Das Dropin bezeichnet das Einfahren bzw. Springen in die Halfpipe. Dabei platzierst du dein Tail auf der Rampenplattform. Die vorderen Räder schweben bereits über dem Abgrund. Du musst nun dein Gewicht nach vorne verlagern und kannst dich dann hinabstürzen.

Duckstance ist die Bindungseinstellung, bei der die Füße leicht nach außen gestellt sind.

Damit wird ein bestimmter Shape eines Brettes bezeichnet. Hier ist die Nose meist länger als das Tail.

Unter Fakie versteht der Longboarder das Rückwärtsfahren bzw. einen Trick, der aus dem Rückwärtsfahren heraus gelandet wird.

Führst du mit deinem Longboard einen trick über eine besonders große Höhe oder Distanz aus, wird das als Fat, auch Phat, beschrieben.

Der Feeblegrind ist ein schwacher Grind. Dabei grindest du mit den hinteren Achsen und die vordere Achse geht über die Kante des Objekts. Das Longboard ist also schräg im Winkel zur Bewegungsrichtung.

Mit Flat wird die Bodenfläche der Halfpipe bezeichnet.

Der Flex bezeichnet die Flexibilität des Boards, also seine Fähigkeit, sich zu biegen. Sie wird auch Flexstufe genannt. Welche Flex für dich am besten ist habe ich auf dieser Seite genau beschrieben:

Genaue Infos zum Longboard Flex hier ansehen.

Bei einem Flip dreht sich das Board in unterschiedlichen Variationen um die Längsachse. Immer dann, wenn dein Longbaord sich einmal komplett herumdreht, im anschließend wieder auf den Rädern zu landen, hast du einen Flip geschafft.

Als Freerider fährst du prinzipiell abseits der Strecke.

Unter Freestyle verstehen Longboarder zahlreiche vermischte Tricks, die sie ausführen und damit ganz neue Shows abliefern. Du probierst auch ganz einfach was neues aus.

Mit Frontside wird sowohl eine Fahrtrichtung als auch die Vorderseite des Decks bezeichnet. Auch deine Drehrichtung wird so beschrieben.

Wenn du mit der Hand das Board anfasst, ist das ein Grab (=greifen).

Sobald du mit deinem rechten Fuß vorne skatest, fährst du einen Goofy.

Als Grind wird die Situation bezeichnet, bei der du an der Kante oder auf einem Objekt mit beiden Achsen zugleich grindest.

Ein Griptape ist sinngemäß ein griffiger Aufkleber. Es ist durchaus mit Schleifpapier vergleichbar. Griptape wird von oben auf das Longboard Deck geklebt. Die Oberfläche ist extrem rauh und gibt so einen rutschfesten und sicheren Stand.

Eine Halfpipe ist eine halbe Pipe, die in der Mitte oft eine größere, manchmal auch kleinere ebene Fläche hat.

Bei diesem Longboard Fachbegriff handelt es sich quasi um einen Handstand. Du hältst das Board mit der Hand oder mit deinen Füßen in der Luft, während du mit der anderen Hand am Coping bist.

Fährst du mit deinem Longboard ein Geländer runter, wie es sich oft an Treppen befindet, bist du an einem Handrail runtergefahren. Ein Handrail wird für die unterschiedlichsten Tricks genutzt.

Als Hanger wird der Teil der Achse bezeichnet, der am häufigsten genutzt wird. So grindest du auch auf dem Hanger. Die Axle befindet sich ebenfalls dort.

Heelflip bezeichnet das Flippen des Boards mit Deiner Ferse. Dabei bewegt sich dein Vorderfuss nach oben und du flippst dann in entgegengesetzter Richtung.

Werden zwei Rampen in einem kleinen Winkel zueinander aufstellt, ist die Stelle, wo sich die beiden Teile berühren, der „hip“, also die Hüfte.

Hierbei handelt es sich um einen Freestyle Trick, der von Rodney Mullen erfunden wurde. Das Longboard dreht sich dabei in Längsrichtung 360 Grad zwischen den Füßen in der Luft.

Als Judo wird ein Melon Onefoot bezeichnet, bei dem dein vorderes Bein nach vorne gestreckt wird.

Wenn du dein Board so flipsst, als würdest du nach irgend etwas treten, machst du einen Kickflip.

Einen Kickturn legst du hin, wenn du dich auf den hinteren Rädern (wheels) des Boards drehst und dabei die vorderen Räder über der Oberfläche schweben.

Als Lip wird die obere Kante einer Rampe bezeichnet.

Auch hierbei handelt es sich um einen Nosegrab Onefoot. Streck dein vorderes Bein während des Grabs neben dem Longboard nach unten. Schon hast du eine Madonna gelandet.

Dieser Trick wird auch als „wheelie“ bezeichnet. Dabei rollst du mit dem Board vorwärts und balancierst gleichzeitig auf den hinteren beiden Rädern. Wie der Manual genau ausgeführt wird, habe ich dir hier erklärt: Longboard Tricks Manual

Hierbei handelt es sich um einen Ollie, bei dem du in der Luft das Board hinter dir mit der vorderen Hand grabst.

Ein Trick, bei dem du mit der vorderen Hand die Hinterkante des Boards zwischen den Beinen grabst. Dabei winkelst du beide Beine an, so dass das Knie des vorderen Beins auf Höhe der hinteren Achse ist.

Als Nose wird der Teil des Decks vor den vorderen Achsen bezeichnet. Nose liegt dem ‚Tail‘ gegenüber.

Hierbei handelt es sich um einen Sprung, bei dem du das vordere Bein durchstreckst und das hintere Bein anziehst. Mit einer Hand greifst du ans Board. Die Nose zeigt stark nach unten.

Beim Nose Grab fasst du die Nose mit der vorderen Hand an.

Hier grindest du nur auf den vorderen Achsen.

Als Obstancles werden Hindernisse auf der Strecke bezeichnet.

Dieser Trick wurde von Olli Gelfand erfunden. Hierbei handelt es sich um einen Air, jedoch benutzt du deine Hände dabei nicht. Da auf dem Olli die meisten Tricks basieren, lohnt es sich, diesen hier zuerst anzugehen.

Pivot ist ein Longboard Trick, bei dem das Board sowie dein Körper sich während der Fahrt um 180° drehen. Eine genaue Anleitung zum Pivot findest du hier: Longboard Tricks Pivot

Longboard Fachbegriffe: Popshuveit. Hierbei handelt es sich um eine Kombination aus Shuveit und Ollie.

Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um eine viertel Pipe, die halb so lang ist wie eine Halfpipe.

Hier wird das Longboard allein durch eine Slalombewegung auf Geschwindigkeit gehalten. Mit einer rhytmischen Gewichtsverlagerung durch gleichmäßiges Be- und Entlasten des Decks, ist diese Technik etwas schwerer als das Pushen. Wer das Pushen gut beherrscht, kann damit auf geraden Strecken beschleunigen oder sogar leichte Steigungen bewältigen. Für das Longboard Pumpen ist ein Board mit beweglicher Vorderachse von Vorteil. Diese Longboards sind gut für das Pushen sowie Pumpen geeignet:

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Beim Longboard Pushen wird der Standfuß in Fahrtrichtung hinter der Vorderachse auf das Deck gestellt, während der Oberkörper leicht nach vorne geneigt ist. Das ist wichtig, damit du beim Beschleunigen nicht das Gleichgewicht verlierst. Mit dem anderen Bein machst du eine kräftige Tretbewegung, ähnlich wie bei einem Tretroller. Nach mehreren Tretbewegungen hast du das Longboard auf dein gewünschtes Tempo gebracht und kannst nun beide Füße auf das Board stellen. Jetzt wechselst du die Fußposition und stellst sie quer zur Fahrtrichtung, damit du durch Gewichtsverlagerung das Longboard steuern kannst. Du verlagerst dein Gewicht leicht auf die Vorderachse, indem du deinen Oberkörper leicht nach vorne neigst, denn gelenkt wird über die Vorderachse.
Willst du neuen Schwung holen, drehst du den vorderen Fuß wieder in Fahrtrichtung und trittst dich mit dem anderen Bein wieder ab. Das nennt man Longboard Pushen. Dies wird wahrscheinlich einer deiner häufigsten Fahrstile sein.
Wenn du mit Longboard Pushen Geschwindigkeit aufgebaut hast, kannst du alternativ auch mit Pumpen weiterfahren (siehe Pumpen).

Riserpads vergrößern den Abstand zwischen deinem Deck und den Rollen. Sie sind aus Plastik oder Gummi und in verschiedenen Höhen und Härten erhältlich. Riserpads verhindern den Kontakt der Wheels (Rollen) mit dem Deck oder fangen zumindest die Stöße ab und verhindern die so genannten Wheelbites. Achte aber darauf, dass du dein Board nicht zu hoch „riserst“ sonst bekommst du Probleme beim Pushen.

Wenn du mit deinem Longboard fährst und dabei mit dem linken Fuß vorne bist, fährst du regular.

Wenn du mit deiner hinteren Hand von vorn zwischen die Beine an die hintere Kante des Decks greifst, hast du einen Roast Beef gelandet.

Hierbei handelt es sich um eine Variante des Handplant, nur dass du hier das innere Rail grabbst und dein vorderes Bein dabei ausstreckst.

Longboard Decks haben unterschiedliche Formen, sogenannte Shapes.

Longboard Shapes - Longboard Formen

Longboard Shapes – die wichtigsten Longboard Formen

Beim Shuveit drehst du das Longboard, aber nich deinen Körper. Das Longboard dreht sich unter deinen Füßen.

Vom Slam rate ich dir ab, denn dieses Wort bezeichnet die Situation, wenn du vom Board fällst und dir ziemlich arg weh tust.

Ein Spin ist ein gedrehter Sprung.

Mit Stylen ist das Verschönern des Boards gemeint. Eine Sache also, die du mit meinen Boards nicht nötig hast ;-)

Hierbei sind beide Kanten des Brettes auf gleicher Höhe. Das Board hat eine symmetrische Form.

Als Tail wird der Teil des Decks gegenüber der Nose bezeichnet, der hinter der hinteren Achse liegt.

Tailbone ist ein Longboard Fachbegriff bei dem das Tail stark nach unten zeigt.

Hiermit wird die Fahrt auf dem hinteren Teil des Brettes bezeichnet.

Longboard Trucks sind die kompletten Achsen, die am Board befestigt sind.

Als Turn wird eine Kurve, ein Schwung oder eine Richtungsänderung bezeichnet.

Als Tweak wird das Durchstrecken eines Beines bezeichnet.

Beim Twin Tip handelt es sich um ein Board, das in der Längsachse vom Shape gespiegelt ist.

Longboard Shapes - Longboard Formen

Longboard Shapes – die wichtigsten Longboard Formen

Ein Twist ist ein gedrehter Sprung.

Klar, mit Wheel sind die Rollen gemeint. Sie sind in unterschiedlichen Größen, Härten und Farben erhältlich.

Hier bekommst du ganz genaue Infos: Longboard Rollen

Ein Wheelbite ist der Kontakt der Rollen mit dem Board bei starken Kurven, bei dem das Board extrem schräg gestellt wird. Um dies zu verhindern, sollten die Achsen eine entsprechende Breite haben. Wenn zu kurze Achsen verbaut sind, kann man auch alternativ Riserpads verwenden um Wheelbites zu vermeiden.

Hierbei handelt es sich um Handgelenkschützer, die ziemlich wichtig sein können.

So, das war fürs Erste meine lange Liste der Longboard Fachbegriffe. Du findest, ich habe einen wichtigen Fachbegriff vergessen oder nicht genau beschrieben? Dann kommentiere einfach diesen Artikel, schreib auf meiner Facebook Seite oder schreib mir eine Mail. Ich nehme deinen Vorschlag dann gern mit in die Liste auf.

Dein Jan Banan

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